Definition einer Schaumpumpe

Entwicklungsgeschichte von Schaumpumpen
Anwendungen von Schaumpumpen
Nach der Einführung fingerbetriebener Schaumpumpen wurden sie schnell von Marken für Körperpflege- und Haushaltsprodukte angenommen, was zu einem schnellen Marktwachstum führte. Heutzutage werden sie häufig in Branchen wie Körperpflege, Haushaltsreinigung, Automobilpflege und Haustierpflege eingesetzt.
Die derzeit am weitesten verbreitete Anwendung fingerbetriebener Schaumpumpen in China ist der Handseifensektor. Im Jahr 2002 brachte Walch als erstes Unternehmen die „Magic Foam“-Handseife auf den heimischen Markt und war damit die erste Marke in China, die ein schäumendes Handseifenprodukt auf den Markt brachte. Nach ihrer Einführung erlangte die Magic Foam-Handseife aufgrund ihrer Praktikabilität, Bequemlichkeit, Benutzerfreundlichkeit, attraktiven Verpackung und ihrer Fähigkeit, sekundäre Kreuzkontaminationen wirksam zu reduzieren, große Anerkennung bei den Verbrauchern. Andere Körperpflegemarken erkannten das erhebliche Marktpotenzial von schäumender Handseife und brachten bald ihre eigenen schäumenden Handseifenprodukte auf den Markt.
Strukturbeschreibung von Schaumpumpenprodukten
Aus Sicht des inneren Aufbaus besteht eine fingerbetätigte Schaumpumpe hauptsächlich aus den folgenden fünf Komponenten:
Betätigungsabschnitt
Dieser Abschnitt überträgt die Kraft auf andere interne Komponenten, wenn der Aktuator gedrückt wird. Durch den Federmechanismus ermöglicht es den Abwärts-Kompressions- und Aufwärts-Rückprallzyklus der Schaumpumpe und steuert den Flüssigkeitsausstoß. Der Betätigungskopf kann je nach Bedarf in verschiedenen Formen und Farben gestaltet werden.
Flüssigkeitskammer
Bei der Betätigung nach unten wird die Flüssigkeit in der Kammer herausgedrückt. Wenn der Aktuator zurückprallt, wird Flüssigkeit aus der Flasche in die Kammer gesaugt. Die in der Flüssigkeitskammer installierte Feder sorgt für die Rückprallkraft.
Luftkammer
Ähnlich wie die Flüssigkeitskammer saugt die Luftkammer Luft anstelle von Flüssigkeit an und stößt sie aus.
Tauchrohrabschnitt
Diese Komponente verbindet die Flüssigkeit in der Flasche mit der Pumpenbaugruppe. Er dient als Kanal, durch den Flüssigkeit in die Flüssigkeitskammer gelangt, wodurch eine schnelle Abgabe gewährleistet und die Restflüssigkeit in der Flasche minimiert wird.
Luft-Flüssigkeits-Mischkammer
Wenn der Aktuator gedrückt wird, werden Flüssigkeit und Luft aus der Flüssigkeitskammer und der Luftkammer gründlich gemischt und in der Mischkammer unter Druck gesetzt. Die Mischung passiert ein feinmaschiges Sieb und erzeugt einen dichten und zarten Schaum.
Das Funktionsprinzip der auf dem Markt erhältlichen Schaumpumpen ist im Allgemeinen das gleiche. Im Vergleich zu herkömmlichen Pumpen weisen fingerbetriebene Schaumpumpen vor allem aufgrund der zusätzlichen Luftkammer einen komplexeren Aufbau auf. Die Pumpe selbst ist die zentrale Funktionskomponente des Produkts und bestimmt das Abgabevolumen, die Schaumleistung und die Betriebsstabilität.
Eine typische Struktur einer fingerbetätigten Schaumpumpe umfasst die folgenden Komponenten:

(1) Aktuator
(2) Filtersitz
(3) Großer Kolben
(4) Schließung
(5) Dichtung
(6) Kleiner Kolben
(7) Stift
(8) Ventil
(9) Pumpenkörper
(10) Frühling
(11) Hilfssäule
(12) Kugel
(13) Tauchrohr
Wenn während des Betriebs der Aktuator (1) gedrückt wird, treibt er den großen Kolben (3), den kleinen Kolben (6) und die zugehörigen Komponenten nach unten und übt so eine Last auf die Feder (10) aus. Das Kugelventil bleibt geschlossen, und wenn das Volumen der Flüssigkeitskammer abnimmt, wird die Flüssigkeit komprimiert und fließt durch den Auslasskanal nach oben. Gleichzeitig vermischt sich die aus der Luftkammer austretende Luft mit der Flüssigkeit am Netzeinsatz. Die in der Flüssigkeit enthaltenen Tenside verbinden sich mit Luft zu Schaum, der dann aus der Düse austritt.
Wenn der Aktuator losgelassen wird, drückt die Feder die Kolben nach oben und erzeugt einen Unterdruck sowohl in der Luftkammer als auch in der Flüssigkeitskammer. Das Lufteinlassventil öffnet sich und lässt Luft in die Luftkammer eindringen, während sich das Kugelventil öffnet und Flüssigkeit durch das Tauchrohr in die Flüssigkeitskammer gesaugt wird. Dieser Zyklus wiederholt sich dann kontinuierlich.
